Netto – wenn der Dreck ein „Ghetto“ signalisiert

22.01.26: Der Marktleiter meldet, es wird nun einmal wöchentlich gereinigt. Was für eine schöne Nachricht! Vielen Dank. Heute wurde begonnen. Ich behalte ein Auge drauf und helfe wie immer mit, Müll aus dem anliegenden Park zu entfernen.

 

Dreck hinterm Netto. Haufenweise. Schon lange ein Problem

Schon lange schleiche ich um den Netto in der Börsenstraße herum. Müll in den Park werfen, scheint meinen Nachbar*innen auch nicht fremd zu sein. Ich bücke mich zu oft und bin genervt.

Nach etlichen Anläufen via Email, Ansprache im Markt und zuletzt durch Übergabe eines Handzettels an der Kasse, ist nun der Kontakt zustande gekommen. Netto Börsenstraße reagiert.
Die Nettos in den anderen Stadtteilen sind auch Müllwerferlieferanten aber lange nicht so schlimm, wie in der Börsenstraße.

Nun rückt ein Termin näher. 20.01.26 ff sollen die Zuständigkeiten neu geregelt und der Müll hinterm Haus und im Umfeld beseitigt werden. Ich habe die klare Forderung, dass man Personal abstellt, dass auch den anliegenden Park mit säubert und den Unrat entsorgt. Mellumstraße, Börsenstraße sind ebenfalls immer in Mitleidenschaft gezogen, die eigenen Rabatten und sogar der Mülleimer vorm Geschäft sprechen eine deutlich lieblose Sprache.

Nach dem Motto Business first, die Kasse möge klingen und abends wird es dunkel ist der Zustand der Nachbarschaft so nicht mehr zu ertragen.

Ich erwarte eigentlich von der Stadtverwaltung, dass sie mit dem Lebensmittelmarkt eine Verabredung trifft und scharfe Sanktionen flankiert. Zigarettenkippen und achtlos fallen Gelassenes müssten die Leute teuer zu stehen kommen.  Sehr teuer. Vielleicht zöge dann ein anderer Wind durch die Stadt. Ein sauberer und achtsamer Wind.

Es wäre schön.

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