Den steigenden Gaspreisen ein Schnippchen schlagen

(Beispiel Außengerät)
Eine Wärmepumpe ist wie ein umgekehrter Kühlschrank. Während der Kühlschrank Wärme aus dem Inneren nach außen leitet, holt die Wärmepumpe Wärme aus der Umgebung – also aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser – und nutzt sie zum Heizen eines Hauses.
Das funktioniert so: Ein Kältemittel zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf. Dieses Mittel verdampft schon bei niedrigen Temperaturen.
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Es nimmt Wärme aus der Umgebung auf und verdampft dabei.
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Ein Kompressor verdichtet den Dampf, wodurch er sich stark erhitzt.
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Diese Wärme wird über einen Wärmetauscher an das Heizsystem abgegeben.
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Danach kühlt das Kältemittel wieder ab, verflüssigt sich und der Kreislauf beginnt von vorn.

(Beispiel Innengerät)
Damit spart man Energie, weil die Wärmepumpe nur Strom für den Kompressor braucht – die eigentliche Wärme kommt kostenlos aus der Umwelt.
Ein Beispiel: Bei einer modernen Anlage werden aus 1 Teil Strom etwa 3–5 Teile Wärme gewonnen. Das macht Wärmepumpen besonders effizient und klimafreundlich.
Die Wärmepumpen meines Kooperationspartners EKD enthalten selbstverständlich klimafreundliches Kältemittel und es werden mehrere Lieferanten angeboten, die im EKD-System mitlaufen und abgestimmt auf andere Komponenten arbeiten.
Ich komme gerne zur Beratung und wir verabschieden Eure Gasheizung oder die alte Ölheizung gemeinsam. Häufig ist schon der aktuelle Energieverbrauch und die bezahlten Preise höher oder gleich mit der Investition für eine Wärmepumpe, Solar und Speicher. Wollen wir mal zusammen rechnen? Es ist kostenfrei und unverbindlich.
Einfach anrufen 0171 – 3716016
